Dienstag, 18. August 2009

Tag 11 - Heimreise mit Zwischenstopp in Wien

Heute hat unsere Österreich-Tour ein Ende gefunden - die Heimreise stand an.

Isi ist deswegen schon um 6 aufgestanden, um ihrer zahlreichen Taschen Herr zu werden :D. Ich hab bis halb 9 geschlafen und war in 10 Minuten fertig. Hehe.

Danach gabs noch ein gutes Frühstück und schon gings los in Richtung Wien. Es war nicht sehr viel Verkehr, aber leider waren ein paar Italiener unterwegs, bei denen ich immer noch überzeugt bin, dass die das Mittig-Fahren und Nicht-Blinken in der Fahrschule lernen...

In der Wohnung von Isi angekommen machten wir uns sofort auf den Weg nach Langenzersdorf zum Möbelix. Isi hatte nämlich noch vor dem Urlaub eine Couch gekauft, die wir jetzt holen mussten. Wir borgten uns einen Möbelix-Transporter aus, lieferten die Couch in der Wohnung ab und brachten das Gerät wieder zurück. Danach gabs einmal Mittagessen.


Gleich darauf begannen wir mit dem Abbau eines der beiden Bette in Isis Wohnung und mit dem Aufbau der Couch. Mitten im Auf-/Abbau machte ich mich auf den Weg zur Pantzergasse, wo ich meine Schlüssel für die neue Wohnung bekommen habe - JUHU!!!


Zurück in Isis Wohnung bauten wir die Couch fertig auf, räumten zusammen und fuhren nach Schweiggers. Dort angekommen befreiten wir gleich mal den Pöscho vom ganzen Gepäck - er freute sich sehr *g*

Nach dem Aufenthalt in Schweiggers, machte ich mich dann auf den Weg nach Frühwärts. Schön, wieder daheim zu sein.

Jakob & Isi

Tag 10 - gemütlich bei Isis Verwandten

Dieser Tag war wohl der unspektakulärste von allen. Wir waren fast den ganzen Tag über zu Hause in der Steiermark und genossen das wunderschöne Wetter. Zu Mittag machten wir uns selber eine Pizza, die sehr gut war.


Am Nachmittag fuhren Roswitha, Viola und Isi zur Raab, um ein bisschen ins Wasser zu gehen. Ich blieb daheim und ließ mir die Sonne auf den Bauch scheinen :)


Später schaffte Isi es, das Moped-Quad zu aktivieren. Wir beide scheiterten die letzten Tage dabei kläglich, doch diesmal funktionierte es und wir düsten am ganzen Grundstück und auf den zahlreichen kleineren Straßen, eigentlich Güterwegen, herum. Das hat verdammt viel Spaß gemacht!


Am Abend machten wir uns dann auf den Weg zu einem Buschenschank, wo wir uns mit Harald, Isis Cousin, und seiner Freundin Silke trafen. Dort gabs eine schmackhafte Brettljausn und einen guten Wein. Danach gings schon ab ins Bett.


Jakob & Isi

Samstag, 15. August 2009

Tag 9 - Freibad Fürstenfeld, Mais grillen

Heute war ein sehr gemütlicher Tag. Nach einer SEHR erholsamen Nacht in unserem großen Bett, machten wir es uns beim Frühstück gemütlich. Danach beschlossen wir ins Freibad nach Fürstenfeld, eines der größten in Österreich, zu fahren.


Dort ließen wir uns die Sonne auf den Bauch scheinen. Außerdem testeten wir alle Rutschen aus und aßen zu Mittag. Am Nachmittag fuhren wir dann wieder nach Hause, wo wir uns es erst mal gemütlich machten.

Danach versuchten wir das Quad zum Laufen zu bringen, was sich leider als unmöglich herausstellte und deswegen vertrieben wir uns die Zeit mit Viola und Roswitha irgendwie anders.


Später fuhren wir dann noch zum Friedhof in Unterlamm und zu einem Buschenschank, um ein paar Flaschen Wein zu holen, von denen wir eine jetzt dann noch köpfen werden.

Am Abend beschlossen wir dann ein Feuer zu machen und Mais zu grillen. Gesagt, getan. Roswitha und ich machten das Feuer, Isi besorgte den Mais aus dem nahegelegenen Feld und Viola verbrachte die Zeit mit den zahlreichen Katzen. Die gebratenen Maiskolben waren sehr gut, vor allem mit Salz und Butter.


Nachher ließen wir noch eine Wunschlaterne (eine Art kleiner Heißluftballon) steigen und jeder konnte sich was wünschen. Danach brachte Roswitha die kleine Viola zu Bett, und wir beide gingen in unser Zimmer, wo ich jetzt geraden den Blog-Eintrag schreiben.

Jetzt werden wir uns noch gemütlich bei einer Flasche Wein zusammensetzen und den Tag ausklingen lassen.

Bis morgen - Isi und Jakob.

Tag 8 - Graz, Riegersburg

Heute standen der Abbau unseres Lagers am Klopeiner See und die Fahrt nach Graz und weiter zu Isis Verwandten nach Unterlamm an.

Zum Glück regnete es dann in der Früh nur mehr ganz wenig bis gar nicht, so dass wir unser Zelt leichter abbauen konnten. Dieses war allerdings auf der Außenseite leider sehr nass, weil es fast die ganze Nacht durchgeregnet hatte. Nach den Abbau bezahlten wir und fuhren nach St. Kanzian. Dort tankten wir noch, da der Diesel nicht mehr bis Graz gereicht hätte. Danach gings auf die A2 in Richtung Graz.

Nach ca. 1 Stunde Fahrzeit waren wir bereits bei der Abfahrt Graz. Bis wir aber dann wirklich im Zentrum in einer Parkgarage waren, verging sicherlich noch eine halbe Stunde. Dort angekommen gingen wir in die Altstadt von Graz und zur Mur. Da das Wetter leider nicht besonders war, nahmen wir auch unsere in Klagenfurt gekauften Regenschirme mit.



Beim Spazieren am Mur-Ufer gingen wir auch in dem Shop vom Kunsthaus. Dort gab es neben diversen Barbapapas sehr, sehr lustige Dinge, wie zum Beispiel eine Schokoladen-Handtasche:


Gleich darauf gingen wir zu einem Asiaten neben dem Kunsthaus. Das Buffet dort war groß, gut und preiswert, also perfekt für uns! Danach schlenderten wir noch etwas durch die Altstadt, besuchten kurze eine Raika, da Isi ihre Bankomartkarte schon ausgereizt hatte und gingen wieder zurück zum Auto. Leider fing es zwischendurch stark zu regnen an.

Danach machten wir uns auf den Weg nach Unterlamm zu Isis Verwandten, wo wir bis Montag Früh bleiben werden. Nach einer knappen Stunde Fahrzeit und einem Zwischenstopp beim Billa, weil ja morgen Feiertag ist, waren wir dort.

Da das Wetter dann schöner wurde, breiteten wir unser Zelt auf, damit es trocknen konnte. Außerdem bezogen wir unser geniales Zimmer mit Doppelbett und spielten uns mit der Tochter von Isis Cousine, Viola, bzw. tratschten mit Isis Cousine Roswitha.

Am Abend beschlossen wir zur naheliegenden Riegersburg zu fahren, da dort gerade ein Mittelalterfest ist. Dort trafen wir uns auch mit Isis Cousin Harald. Es gab die verschiedensten Dinge, für Viola waren aber vor allem die Prinzessinen interessant.





Um halb 10 gings dann wieder nach Hause, wo sich Viola niederlegte und Roswitha, Isi und ich uns noch einen Schluck Sekt genehmigten. Danach erfolgte eine sehr angenehme Nacht in einem supergemütlichen Doppelbett.

Bis morgen - Isi und Jakob!

Donnerstag, 13. August 2009

Tag 7 - Klagenfurt, Minimundus, Kino

Heute mussten wir als 1. Tat gleich mal unseren Nachbarn, die ihre Zelte schon abgebaut hatten und weg fahren wollten, Starthilfe geben, da ihre Autobatterie den Geist aufgegeben hatte. Den Pöscho kurz umgepark, angeschlossen, gestartet und sie konnten schon wegfahren. Danke Pöscho!

Danach machten wir uns fertig für die Fahrt nach Klagenfurt. Dabei bemerkte Isi, dass sie ihre Brille gestern Abend am 15er-Strand vergessen haben musste, weil sie sie nirgens finden konnte. Wir eilten mit dem Auto zum besagten Strand, Isi kletterte über den Zaun und die Brille war zum Glück noch da. Alles nochmal gut gegangen! Dann gings weiter.


Die ca. 30 km lange Strecke bot uns die Möglichkeit, das Netbook wieder ein bisschen aufzuladen (danke Spannungswandler!). Der schwache Ladezustand war auch der Grund, warum der Post für den gestrigen Tag erst heute gemacht wurde.

In Klagenfurt angekommen fuhren wir gleich zu Minimundus. Nach kurzer Wartezeit an der Kassa, stürmten wir das Gelände *g*
Die Miniaturen waren sehr interessant und schön anzusehen. Lustig fanden wir auch, dass es die Miniatur einer Burg, welche ganz in der Nähe von Frühwärts liegt, gab. Aber seht selbst:

Jeps - Heidenreichstein!
Zusätzlich konnten wir ein Foto machen, das auch vom Urlaub voriges Jahr (Barcelona) sein hätte können:

...und den Kindern gefiel es ganz besonders:


Nach 1,5 Stunden unserer Reise durch die Welt aus Mini-Sehenswürdigkeiten fuhren wir ins Stadtzentrum, wo wir in der Theater-Parkgarage parkten. Von dort aus war es nicht weit zum nächsten McDonalds, wo wir ein bisschen was aßen. Danach gins in das große Einkaufszentrum "City Arkaden", das gleich nebenan lag. Dort gab es neben Saturn, H&M und Body Shop sogar einen Mac-Shop!!

Nachdem wir etwas Geld ausgegeben hatten gings weiter in das Stadtzentrum von Klagenfurt, wo es leider nach kurzer Zeit zu regnen anfing. Zum Glück war der nächste H&M nicht weit und wir konnten uns Regenschirme besorgen. Wir schlenderten durch die Altstadt und kamen schlussendlich zum Lindwurm.


Dann gingen wir mit einigen kurzen Zwischenstopps wieder zum Auto. Wir beschlossen zum Wörthersee zu fahren. Nachdem es nach wie vor regnete und wir keine gute See-Wandermöglichkeit fanden, beschlossen wir mit dem Auto eine Seerunde zu fahren, was auch den Akkus von Kamera und Netbook guttat.

Nach dieser Runde fuhren wir direkt zum Klagenfurter Kino, wo wir uns gestern Karten für Public Enemies reserviert hatten. Wir kauften die Karten, gingen noch in ein paar Geschäfte neben dem Kino und waren enttäuscht, dass der Mexikaner im Kino heute Ruhetag hatte. Deswegen gingen wir in das im Kino gelegene Bowling-Restaurant, wo wir aßen und am Blog weiter schrieben.

Danach gings in den Kinosaal. Der Film war nicht soooooooo toll, wie wir uns eigentlich erwartet haben. 7/10 Punkten oder so.

Nach dem Filmende fuhren wir sofort zurück zu unserem Zelt am Klopeiner See. Leider sahen wir auf der Fahrt schon sehr viele Blitze. Dort angekommen fing es bereits etwas zu tröpfeln an. Mittlerweile regnet und blitzt es seeeehr stark, aber unser Zelt hält das zum Glück aus - das hat es voriges Jahr am Frequency bewiesen!

Nur hoffentlich regnet es morgen Früh nicht, weil wir da das Zelt abbauen wollen und uns auf den Weg nach Graz machen wollen.

Bis morgen: Isi und Jakob.

Tag 6 - Relaxen am Klopeiner See

Heute war ein angenehmer Tag. Kein Stress, nur Sonne, Strand und Wasser!

Zuerst sind wir einmal zum nächst gelegenen Spar nach St. Kanzian gefahren, um unseren Lebensmittelvorrat wieder etwas aufzufrischen. Danach gings noch kurz zum Schlecker, da Isi eine spezielle Sonnencreme brauchte, weil sie ein bisschen eine Sonnenallergie hatte (hat zumindest die Apothekerin gemeint).



Danach machten wir uns ans Zeitung/Magazin lesen, Relaxen und Sonnen. Später aktivierten wir unsere Luftmatratzen (danke Isi) und "fuhren" raus auf den See. Nachdem wir wieder etwas trocken waren, holten wir uns von dem selben Restaurant ein Eis, wo ich auch schon als Kind immer Eis holte.

Nach einem halbwegs guten Eis (ich hatte es zumindest besser in Erinnerung), borgten wir uns ein Tretboot am Campingplatz aus und treteten raus auf den Klopeiner See. Gleich am Anfang gings in Richtung 15er-Strand. Danach in Richtung Ostufer und dann zurück zum Steg. Wir hatten ja nur eine Stunde Zeit.







Danach gings wieder kurz zurück zum Zelt, um etwas zu relaxen und dann machten wir wieder mit den Luftmatratzen den See unsicher.

Später gings ans Kochen: Wir hatten uns zuvor im Spar fertig marinierte Hühnerfilets gekauft, die wir in der Pfanne abbrieten und mit Ketchup verspeisten - es schmeckte ausgezeichnet!

Am Abend gingen wir dann eine komplette (!!) Seerunde, was eigentlich überhaupt nicht anstrengend war. Auf dieser Runde holten wir uns noch ein, diesmal besseres, Eis. Es war wunderschön :)
Aja: Das auf dem Fotos ist die Isi, wie sie gerade auf einem Baum, der direkt am Ufer schief auf den See zugewachsen ist, klettert.



Kurz vor Ende unserer Umrundung verschafften wir uns Zugang zum legendären 15er-Strand *g* - sehr sentimental! Daraufhin gings zurück zum Campingplatz, wo ich mich noch der Körperplege witmete und Isi an ihrem Reisetagebuch weiterschrieb.

Zusammengefasst ein sehr schöner und unanstrengender Tag. Ein richtiger Badeurlaub also. Leider haben wir alle beide auch ein kleines Andenken an diesen Tag: einen Sonnenbrand. Aber der war bei der Hitze leider nicht zu vermeiden.



Bis morgen: Isi und Jakob!

Dienstag, 11. August 2009

Nachtrag Tag 5: Fotos








Tag 5: Hochalpin und südseitig

Wieder ein Tag zu Ende, und diesmal war es wirklich ein unvergessliches Erlebnis.


Um 9 standen wir auf und verließen ca 1 stunde später den Campingplatz in Zell am See. Leider hatte es in der Nacht wieder zu regnen angefangen und somit war unser Zelt mal wieder patschnass außen. Aber der Wetterbericht für die nächsten Tage schaut gut aus, weshalb es sicher einige Zeit hat, trocken zu werden.


Im Nu waren wir auf der Hochalpenstraße, und nach einer Mautgebühr von 28 Euro ging es auch schon bergauf. Jakobs Pöscho stieß hier sichtlich an seine Grenzen, innerhalb kurzer Zeit lief er sehr heiß, weshalb wir einige längere Pausen einlegten. Das Wetter war leider sehr wechselhaft, wenn die Sonne hervorkam, war es mit Pulli angenehm, wenn es gerade bewölkt war, sanken die Temperaturen auf ca 10 Grad, und es war richtig huschi.



Wir machten ein paar Mal Rast, unter anderem bei der Fuscher Lacke und der Edelweiß Spitze. Zu Mittag kehrten wir nahe dem Skigebiet, das von Heiligenblut hinaufführt, beim Schnitzlwirt ein.

Danach gings über einen Kreisverkehr (ja - auch sowas gibts auf der Hochalpenstraße) zur Franz-Josefs-Höhe, wo wir uns etwas länger aufhielten. Hier waren nicht nur die Aussicht auf den Großglockner und auf die Pasterze sehr beeindruckend, sondern auch die zahlreichen Murmeltiere und die wunderschönen Edelweiß. Nach 1,5 Stunden gings weiter nach Heiligenblut. Dort entschlossen wir uns heute gleich direkt zum Klopeiner See zu fahren, da wir irgendwie keine Lust mehr hatten, andauernd das Zelt auf und gleich wieder ab zu bauen.


In Klopein angekommen versuchten wir unser Camping-Glück zuerst am Nordufer-Campingplatz. Dort gab es aber wegen des guten Wetters nur noch Restplätze für kleine Zelte ohne Auto - nichts für uns! Wir fuhren weiter zum Südufer (näher zum berühmt-berüchtigten 15er-Strand) und bekamen den vorletzten Stellplatz. Perfekt, da dieser Campingplatz viel schöner als der andere ist und der See auch gleich zum "Greifen" nahe ist.


Nach erfolgreichen Zeltaufbau und gutem Abendessen, gingen wir entlang der Südsee-Promenade nach Klopein, wo gerade ein Markt stattfindet. Wir bummelten etwas herum und wurden bei einem Sonnenbrillenstand fündig - eine Wayfarer für Isi und zwei für Jakob. Danach gingen wir zurück zum Campingplatz, wo wir noch kurz am Ufer saßen und jetzt im gemütlichen Zelt sitzen und uns ausruhen.

Morgen ist dann, sofern das Wetter passt, Schwimmen angesagt. Alternativprogramm: Klagenfurt.

Bis morgen! Isi und Jakob.

Pasterze



Großglockner hochalpenstraße


Echt beeindruckend!

Montag, 10. August 2009

4. Tag

Heute war ein nicht sooo spannender Tag, da wir viel Zeit im Auto verbrachten, aber auch da gabs so einiges zu sehen.

Mitten in der Nacht um 3 Uhr wurde ich vom lauten Donnern eines Gewitters geweckt. Dieses Unwetter brachte nicht nur Blitze und Donner, sondern auch viel Regen - unser Zelt ist auf der Außenseite jetzt noch nicht ganz trocken, aber egal!
Um 8 Uhr standen wir dann auf, ich ging duschen und Isi aß etwas. Danach bauten wir unser Zelt ab und fuhren in ein Parkhaus mitten in Bregenz. Dort gingen wir durch die Altstadt und machten in einigen Geschäften Halt. Um halb zwölf gingen wir dann in ein Running-Sushi mitten in der Innenstadt.


Um den dadurch entstandenen Dickbauch etwas abzubauen machten wir einen größeren Spaziergang neben dem Bodensee zur Seebühne. Diese war heute für Jedermann gratis zugänglich. Die Bühne ist sehr beeindruckend und schön. Vor allem finde ich es lustig, dass sich das Bühnenbild während der Vorstellung andauernd ändert und erst am Schluss vollständig ist. Deswegen sieht man auf unseren Fotos auch nicht den Kopf der Freiheitsstatue - dieser wir von den zwei großen Baukränen erst just-in-time zusammengebaut.


Danach gings zurück zum Auto, wo wir bemerkten, dass das rechte Abblendlicht nicht funktionierte. Daraufhin fuhren wir zum nächstgelegenen ÖAMTC (Mitgliedschaft sei dank) und in 30 Minuten war alles wieder in Ordnung.
Nun konnten wir uns auf den Weg Richtung Zell am See machen. Wir hatten (wieder einmal) Glück und kamen in keinen Stau, brauchten aber (mit ein paar kleinerer Pausen) 4,5 Stunden.
Dann das Ärgerlichste am heutigen Tag: Wir hatten vorher telefonisch am Campingplatz Seecamp reserviert. Dort angekommen sagte uns die "äußerst nette" Empfangsperson, dass es keine Reservierung für uns gibt, und dass sowie nix mehr frei ist. Nach kurzer Aufregung über die Unfähigkeit dieser unfreundlichen Rezeptionistin, suchten wir uns im Internet einen anderen Campingplatz in Zell am See (den am Südufer) und bekamen dort auch prompt und problemlos einen Platz. Also wenn wer in Zell am See eine Campingmöglichkeit braucht, dann auf keinen Fall den Campingplatz "Seecamp" anfahren. Die sind unfähig und unfreundlich.
Nach dem erfolgreichen Aufbau unseres nassen Zeltes kochten wir uns ein Fertiggericht. Danach ging Isi duschen, ich abwaschen und wir beide dann in den Aufenthaltsraum, wo wir jetzt sitzen und schreiben. Leider hat es vor kurzem auch zu regnen angefangen, aber das stört uns jetzt weniger.


Morgen Vormittag gehts auf zur Großglockner Hochalpenstraße und dann weiter nach Lienz oder Villach. Mal schaun!
Liebe Grüße und bis morgen. Jakob & Isi

Bregenz Seebühne


Heute hatten wir die Möglichkeit, uns die Sehbühne genauer anzuschauen (gestern war ja gerade eine Vorstellung). Eine echt geniale Bühne!
Momentan sind wir auf der Autobahn unterwegs in Richtung Zell am See, allerdings im Moment noch in Vorarlberg.